Ravi Dwivedi aus der indischen LibreOffice-Community schreibt: Am 29. März 2026 feierten wir den Tag der Dokumentenfreiheit in Noida, Indien. Vielen Dank an Essentia.dev für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und an sflc.in für die gesponserten Snacks und die Torte. sflc.in ist eine spendenfinanzierte Organisation für Rechtsberatung in Indien. Im Rahmen
Kategorie: LibreOffice
LibreOffice auf den Chemnitzer Linux-Tagen 2026
Dieses Jahr war LibreOffice wieder mit einem Stand auf den Chemnitzer Linux Tagen (28. und 29.03.2026) vertreten und bot eine gute Plattform für Austausch, Feedback und Community-Arbeit. Unsere Sticker, Flyer und Bierdeckel erfreuten sich reger Beliebtheit und fanden schnell viele neue Besitzer. Besonders gut angenommen wurde zudem eine Auswahl aus
Fragen und Antworten zu Medienartikeln und Forumkommentaren
In der vergangenen Woche erschienen mehrere Artikel in den Medien und Kommentare in Foren, die Fragen – teils explizit, teils implizit – an die The Document Foundation stellten. Wir haben uns bemüht, all diese Fragen zusammenzutragen und eine Antwort zu verfassen, die die Position der The Document Foundation zu den
LibreOffice – Projektstand (April 2025 – März 2026)
Wie versprochen, veröffentlichen wir die aktualisierte Präsentation zum Projektstatus. Sie basiert auf Daten aus dem LibreOffice-Dashboard und dem Matomo-Repository. In den vergangenen zwölf Monaten arbeiteten 295 Entwickler am Quellcode und fügten 11.098 neue Commits (Git) hinzu: 221 freiwillige Entwickler (75 %) steuerten 1.871 Commits (17 %) bei, acht Entwickler der
Setzen wir den Spekulationen ein Ende
Im Idealfall hätten wir diesen Beitrag lieber vermieden. Die Artikel und Kommentare, die als Reaktion auf die voreingenommenen Beiträge von Collabora und Michael Meeks veröffentlicht wurden, zwingen uns jedoch dazu, diese Hintergrundinformationen zu den Ereignissen zu liefern, die zur aktuellen Situation geführt haben. Leider müssen wir ganz von vorne beginnen,
ODF Dokumentformate: für viele ein Rätsel
Die Ankündigung von Euro-Office – einem Zusammenschluss von IONOS, Nextcloud und anderen Unternehmen zur Entwicklung einer europäischen Alternative zu Bürosoftware – hat erwartungsgemäß zahlreiche Kommentare ausgelöst. Die meisten davon konzentrieren sich auf die Lizenzfrage: Ist der Code Open Source? Wer kontrolliert das Repository? Unter welchen Bedingungen darf man ihn forken,
