Warum digitale Souveränität eine offene Dokumentenplattform erfordert – und was das eigentlich bedeutet

Übersetzung: englisches Original von Italo Vignoli Wenn Regierungen und Organisationen von „digitaler Souveränität“ sprechen, meinen sie in der Praxis meist eines: die Fähigkeit, die Software, von der sie abhängen, auszuwählen, zu kontrollieren und bei Bedarf auszutauschen – ohne einen Anbieter um Erlaubnis bitten zu müssen. Das klingt einfach. Ist es

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Community-Mitglied Montag: Aleksi Kallio

Übersetzung: englisches Original von Mike Saunders Erzählen Sie uns ein wenig über sich! Ich bin Aleksi und wohne in Oulu im Norden Finnlands. Diesen Frühling habe ich meinen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftsinformatik gemacht; zuvor hatte ich bereits eine Berufsausbildung im Bereich Softwareentwicklung absolviert. Beruflich komme ich aus der Softwareentwicklung: Ich habe

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Warum und wie das österreichische Bundesheer auf LibreOffice umstieg (Teil 1)

Übersetzung: englisches Original von Mike Saunders Weltweit lösen sich immer mehr staatliche Stellen aus der Abhängigkeit von großen Technologieanbietern (Vendor-Lock-in) und stellen auf freie Open-Source-Software wie LibreOffice um. Dies stärkt den Datenschutz, die Sicherheit und die digitale Souveränität. Ein Beispiel hierfür ist das österreichische Bundesheer, das 16.000 PCs von Microsoft

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Die Merkmale eines wirklich offenen Dokumenten-Standard-Formats

Übersetzung: englisches Original von Italo Vignoli Ein wirklich offenes Dokumentenformat setzt die freie öffentliche Verfügbarkeit, lizenzgebührenfreie Standards sowie das Fehlen von Nutzungsbeschränkungen voraus. Organisationen wie die Open Knowledge Foundation und die Europäische Union wenden verschiedene Grundregeln an, um den langfristigen Datenzugriff, die Systemunabhängigkeit und die Freiheit von der Kontrolle durch

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