Übersetzung (Nachtrag vom 11.06.2026): englisches Original von Italo Vignoli Ein begrüßenswertes Bekenntnis zu offenen Standards – und warum es bei ODF als nativem Dokumentenformat von Euro-Office münden sollte. Die Vorankündigung des Euro-Büros hat in den letzten Tagen in der europäischen Presse für großes Aufsehen gesorgt. Die The Document Foundation begrüßt
Kategorie: Digitale Souveränität
Ein Standard nur dem Namen nach: Was OOXML Transitional über Format-Souveränität verrät
Übersetzung (Nachtrag vom 02.06.2026): englisches Original von Italo Vignoli Wenn einer öffentlichen Verwaltung mitgeteilt wird, dass ihre Dokumente in einem „ISO-Standardformat“ gespeichert sind, ist die Annahme naheliegend: Ein ISO-Standard sollte eine saubere, implementierbare Spezifikation darstellen, die von jedem qualifizierten Softwareanbieter unterstützt werden kann. Standards existieren genau zu dem Zweck, dass
Liebes Europa: Deutschland hat den Weg in die Zukunft gewiesen
Übersetzung (Nachtrag vom 23.03.2026): englisches Original von Italo Vignoli Deutschland hat ODF als Standardformat für Dokumente innerhalb seiner souveränen digitalen Infrastruktur verbindlich vorgeschrieben. Diese Entscheidung ist in den „Deutschland-Stack“ integriert – das Rahmenwerk, das Entwicklung, Beschaffung und Verwaltung digitaler Systeme für die öffentliche Verwaltung auf allen Ebenen regelt. Dabei handelt
Warum digitale Souveränität eine offene Dokumentenplattform erfordert – und was das eigentlich bedeutet
Übersetzung: englisches Original von Italo Vignoli Wenn Regierungen und Organisationen von „digitaler Souveränität“ sprechen, meinen sie in der Praxis meist eines: die Fähigkeit, die Software, von der sie abhängen, auszuwählen, zu kontrollieren und bei Bedarf auszutauschen – ohne einen Anbieter um Erlaubnis bitten zu müssen. Das klingt einfach. Ist es
Warum und wie das österreichische Bundesheer auf LibreOffice umstieg (Teil 2)
Übersetzung: englisches Original von Mike Saunders Auf der LibreOffice-Conference 2025 habt ihr die neuen LibreOffice-Funktionen gezeigt, die von dem Bundesheer gesponsert wurden. Wie kamen sie zustande? Die Weiterentwicklung von LibreOffice war von Anfang an für uns eine klar erkannte Notwendigkeit. Bevor wir die Planung abgeschlossen haben, haben wir auch geprüft,
Warum und wie das österreichische Bundesheer auf LibreOffice umstieg (Teil 1)
Übersetzung: englisches Original von Mike Saunders Weltweit lösen sich immer mehr staatliche Stellen aus der Abhängigkeit von großen Technologieanbietern (Vendor-Lock-in) und stellen auf freie Open-Source-Software wie LibreOffice um. Dies stärkt den Datenschutz, die Sicherheit und die digitale Souveränität. Ein Beispiel hierfür ist das österreichische Bundesheer, das 16.000 PCs von Microsoft
